Mit dem Mehrwertsteuerrechner rechnen Sie in Sekunden die Mehrwertsteuer auf einen Nettobetrag auf oder aus einem Bruttobetrag heraus. 2026 gelten in Deutschland 19 % (Regelsteuersatz) und 7 % (ermäßigter Steuersatz). Neu seit 1. Januar 2026: Speisen in der Gastronomie werden dauerhaft mit 7 % besteuert. Darunter finden Sie die Formeln, Faktoren, fertige Umrechnungstabellen und Rechenbeispiele für Rechnung, Kasse und Umsatzsteuer-Voranmeldung.
Schnellübersicht: Die wichtigsten Faktoren
| Was Sie wollen | 19 % | 7 % |
|---|---|---|
| Netto → Brutto (aufschlagen) | Netto × 1,19 | Netto × 1,07 |
| Brutto → Netto (herausrechnen) | Brutto ÷ 1,19 | Brutto ÷ 1,07 |
| Brutto → Netto als Faktor | × 0,840336 | × 0,934579 |
| MwSt aus Brutto (Steuerbetrag) | Brutto × 0,159664 | Brutto × 0,065421 |
| MwSt-Anteil am Bruttopreis | 15,97 % | 6,54 % |
| MwSt auf Netto | Netto × 0,19 | Netto × 0,07 |
Mehrwertsteuersätze in Deutschland 2026
Mehrwertsteuer (MwSt) und Umsatzsteuer (USt) sind dieselbe Steuer. Im Gesetz heißt sie Umsatzsteuer (§ 12 UStG), im Alltag Mehrwertsteuer. Der Rechner auf dieser Seite arbeitet deshalb auch als Umsatzsteuerrechner. Es gibt in Deutschland zwei Steuersätze:
| Steuersatz | Gilt zum Beispiel für |
|---|---|
| 19 % Regelsteuersatz | Elektronik, Kleidung, Möbel, Getränke (auch alkoholfreie), Handwerker- und Beratungsleistungen, Software, Autos, Reparaturen |
| 7 % ermäßigter Satz | Lebensmittel, Bücher, E-Books und Zeitungen, Nahverkehrs- und Bahntickets im Fernverkehr, Hotelübernachtungen, Schnittblumen, Kino- und Theaterkarten, Speisen in der Gastronomie (seit 1.1.2026) |
| 0 % (keine USt ausgewiesen) | Rechnungen von Kleinunternehmern nach § 19 UStG, bestimmte steuerfreie Umsätze, innergemeinschaftliche Lieferungen |
Gastronomie 2026: Speisen 7 %, Getränke 19 %
Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen im Restaurant dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 %. Die Regelung entspricht § 12 Abs. 2 Nr. 15 UStG. Getränke bleiben bei 19 %, egal ob vor Ort oder zum Mitnehmen. Auf einer gemischten Rechnung müssen beide Sätze getrennt ausgewiesen werden (Beispiel unten).
Mehrwertsteuer berechnen: Formeln und Excel
Alle Berechnungen lassen sich auf drei Formeln zurückführen. Im Beispiel steht s für den Steuersatz (0,19 oder 0,07).
- Mehrwertsteuer draufrechnen: Brutto = Netto × (1 + s). Beispiel: 250 € × 1,19 = 297,50 €.
- Mehrwertsteuer herausrechnen: Netto = Brutto ÷ (1 + s). Beispiel: 297,50 € ÷ 1,19 = 250,00 €.
- Steuerbetrag aus Brutto: MwSt = Brutto − Netto, oder Brutto × s ÷ (1 + s).
Excel- und Google-Sheets-Formeln
Steht der Betrag in Zelle A1, genügen diese Formeln (mit Steuersatz in B1, z. B. 19 %):
| Ziel | Formel |
|---|---|
| Netto in Brutto | =A1*(1+B1) |
| Brutto in Netto | =A1/(1+B1) |
| MwSt-Betrag aus Brutto | =A1-A1/(1+B1) |
| Auf Cent runden | =RUNDEN(A1/(1+B1);2) |
Tabelle: Netto in Brutto umrechnen
Die folgende Tabelle zeigt, wie viel Mehrwertsteuer auf gängige Nettobeträge anfällt und wie hoch der Bruttopreis ist.
| Netto | MwSt 19 % | Brutto 19 % | MwSt 7 % | Brutto 7 % |
|---|---|---|---|---|
| 10,00 € | 1,90 € | 11,90 € | 0,70 € | 10,70 € |
| 50,00 € | 9,50 € | 59,50 € | 3,50 € | 53,50 € |
| 100,00 € | 19,00 € | 119,00 € | 7,00 € | 107,00 € |
| 250,00 € | 47,50 € | 297,50 € | 17,50 € | 267,50 € |
| 500,00 € | 95,00 € | 595,00 € | 35,00 € | 535,00 € |
| 1.000,00 € | 190,00 € | 1.190,00 € | 70,00 € | 1.070,00 € |
| 2.500,00 € | 475,00 € | 2.975,00 € | 175,00 € | 2.675,00 € |
| 5.000,00 € | 950,00 € | 5.950,00 € | 350,00 € | 5.350,00 € |
| 10.000,00 € | 1.900,00 € | 11.900,00 € | 700,00 € | 10.700,00 € |
Tabelle: Brutto in Netto umrechnen
Hier sehen Sie, wie viel Netto und wie viel Mehrwertsteuer in einem Bruttopreis stecken. Der Steueranteil liegt bei 19 % immer bei 15,97 % des Bruttobetrags, bei 7 % bei 6,54 %.
| Brutto | Netto 19 % | MwSt-Anteil 19 % | Netto 7 % | MwSt-Anteil 7 % |
|---|---|---|---|---|
| 10,00 € | 8,40 € | 1,60 € | 9,35 € | 0,65 € |
| 50,00 € | 42,02 € | 7,98 € | 46,73 € | 3,27 € |
| 100,00 € | 84,03 € | 15,97 € | 93,46 € | 6,54 € |
| 250,00 € | 210,08 € | 39,92 € | 233,64 € | 16,36 € |
| 500,00 € | 420,17 € | 79,83 € | 467,29 € | 32,71 € |
| 1.000,00 € | 840,34 € | 159,66 € | 934,58 € | 65,42 € |
| 2.500,00 € | 2.100,84 € | 399,16 € | 2.336,45 € | 163,55 € |
| 5.000,00 € | 4.201,68 € | 798,32 € | 4.672,90 € | 327,10 € |
| 10.000,00 € | 8.403,36 € | 1.596,64 € | 9.345,79 € | 654,21 € |
Rechenbeispiele aus der Praxis
1. Laptop: Bruttopreis 849 € – wie viel ist netto?
849,00 € ÷ 1,19 = 713,45 € netto. Die enthaltene Mehrwertsteuer beträgt 849,00 € − 713,45 € = 135,55 €. Für Unternehmen ist diese Summe als Vorsteuer relevant.
2. Selbstständiger: Stundensatz 85 € netto
| Position | Netto | MwSt 19 % | Brutto |
|---|---|---|---|
| 1 Stunde | 85,00 € | 16,15 € | 101,15 € |
| Tagessatz (8 Stunden) | 680,00 € | 129,20 € | 809,20 € |
3. Restaurantrechnung 2026 mit zwei Steuersätzen
Speisen für 38,50 € brutto (7 %) und Getränke für 12,40 € brutto (19 %):
| Position | Brutto | Netto | MwSt |
|---|---|---|---|
| Speisen (7 %) | 38,50 € | 35,98 € | 2,52 € |
| Getränke (19 %) | 12,40 € | 10,42 € | 1,98 € |
| Summe | 50,90 € | 46,40 € | 4,50 € |
4. Skonto: Warum die Mehrwertsteuer mitsinkt
Rechnung über 1.200,00 € netto, brutto 1.428,00 € (228,00 € MwSt). Bei Zahlung mit 3 % Skonto sinkt der Nettobetrag auf 1.164,00 €. Die Mehrwertsteuer sinkt auf 221,16 €, der Zahlbetrag auf 1.385,16 €. Das Finanzamt erhält also weniger Umsatzsteuer, Sie als Käufer haben entsprechend weniger Vorsteuer.
5. Rundung bei mehreren Artikeln
Ein Artikel kostet 3,33 € netto (19 % = 3,96 € brutto). Bei drei Stück ergibt 3 × 3,96 € = 11,88 €, die Rechnung über die Summe aber 3 × 3,33 € × 1,19 = 11,89 €. Berechnen Sie die Mehrwertsteuer deshalb je Steuersatz auf die Summe der Nettobeträge, nicht je Einzelposition.
Typische Rechenfehler
- 19 % einfach vom Brutto abziehen: 119 € − 19 % = 96,39 €. Richtig sind 100 €, denn die 19 % beziehen sich auf den Nettobetrag, nicht auf den Bruttopreis. Der Fehler wächst mit dem Betrag: Bei 10.000 € brutto rechnen Sie falsch 8.100 € netto statt richtig 8.403,36 €.
- Falscher Divisor: Brutto ÷ 1,19 ist richtig, Brutto ÷ 0,81 oder Brutto × 0,81 nicht.
- Sätze vermischen: Speisen mit 7 %, Getränke mit 19 % getrennt ausweisen, nie pauschal 19 % auf die ganze Rechnung.
- Veraltete Rechner: Manche Seiten rechnen noch mit 16 % (Sonderregel Juli bis Dezember 2020) oder mit alten Kleinunternehmergrenzen von 22.000 €. Prüfen Sie das Datum.
Vorsteuer und Zahllast berechnen
Unternehmer zahlen nicht die volle Mehrwertsteuer an das Finanzamt: Sie ziehen die Mehrwertsteuer aus Eingangsrechnungen (Vorsteuer) ab. Was übrig bleibt, ist die Zahllast.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Umsatz netto 18.000 € × 19 % (Umsatzsteuer) | 3.420,00 € |
| Einkäufe netto 6.000 € × 19 % (Vorsteuer) | 1.140,00 € |
| Einkäufe netto 1.500 € × 7 % (Vorsteuer) | 105,00 € |
| Vorsteuer gesamt | 1.245,00 € |
| Zahllast an das Finanzamt | 2.175,00 € |
Übersteigt die Vorsteuer die Umsatzsteuer, erhalten Sie eine Erstattung. Haben Sie ein Gewerbe, hilft Ihnen auch unser Brutto-Netto-Rechner dabei, Ihr Gehalt oder Ihre Kalkulation zu prüfen.
Kleinunternehmer: Grenzen und Folgen 2026
Nach § 19 UStG müssen Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausweisen. Die Grenzen gelten seit 2025:
| Kriterium | Grenze |
|---|---|
| Umsatz im Vorjahr | höchstens 25.000 € (bis 2024: 22.000 €) |
| Umsatz im laufenden Jahr | höchstens 100.000 € (bis 2024: voraussichtlich 50.000 €) |
Die 100.000-€-Grenze ist eine harte Grenze: Wird sie überschritten, endet die Kleinunternehmerregelung sofort mit dem Umsatz, der die Grenze übersteigt, und nicht erst zum Jahresende. Wer nur die Vorjahresgrenze von 25.000 € überschreitet, ist ab dem Folgejahr umsatzsteuerpflichtig.
Der Preis dafür: Kleinunternehmer dürfen keine Vorsteuer abziehen. Zahlen Sie für eine Anschaffung 1.190 € brutto, tragen Sie die vollen 1.190 € selbst, ein Regelbesteuerter dagegen nur 1.000 € netto, weil er die 190 € Vorsteuer zurückbekommt. Die Rechnung muss dann den Hinweis auf § 19 UStG enthalten.
Pflichtangaben auf der Rechnung (§ 14 UStG)
- Name und Anschrift von Leistendem und Empfänger
- Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
- Ausstellungsdatum und fortlaufende Rechnungsnummer
- Menge und Art der Leistung sowie Leistungszeitpunkt
- Nettoentgelt, Steuersatz und Steuerbetrag, getrennt nach Steuersätzen
- Bruttobetrag (Rechnungsbetrag)
Kleinbetragsrechnungen bis 250 € brutto dürfen vereinfacht ausgestellt werden: Sie brauchen nur Name des Leistenden, Datum, Leistungsbeschreibung, Bruttobetrag und den Steuersatz. Im B2B-Bereich gilt zunehmend die E-Rechnung. Der Empfang ist seit 1. Januar 2025 für alle Unternehmen Pflicht, das Ausstellen wird schrittweise verbindlich (ab 2027 zunächst für größere Unternehmen, ab 2028 für alle).
Fristen der Umsatzsteuer-Voranmeldung
| Zahllast im Vorjahr | Meldezeitraum |
|---|---|
| über 9.000 € | monatlich |
| über 2.000 € bis 9.000 € | vierteljährlich |
| bis 2.000 € | Befreiung von der Voranmeldung auf Antrag möglich, dann nur Jahreserklärung |
Die Voranmeldung ist elektronisch bis zum 10. Tag nach Ablauf des Meldezeitraums abzugeben, die Zahlung ist am gleichen Tag fällig. Mit einer Dauerfristverlängerung verschiebt sich die Frist um einen Monat. Beispiel: Die Voranmeldung für Oktober 2026 ist dann statt am 10. November erst am 10. Dezember 2026 fällig. Bei verspäteter Abgabe kann das Finanzamt einen Verspätungszuschlag von bis zu 10 % der Zahllast festsetzen, höchstens 25.000 €.
Mehrwertsteuer in Europa: Regelsätze im Überblick
Wer Waren ins Ausland verkauft oder dort einkauft, braucht die Sätze der Nachbarländer. Die EU schreibt einen Regelsatz von mindestens 15 % vor. Die folgende Auswahl zeigt die Regelsätze 2026 nach Angaben der EU-Kommission:
| Land | Regelsatz | Land | Regelsatz |
|---|---|---|---|
| Deutschland | 19 % | Österreich | 20 % |
| Frankreich | 20 % | Italien | 22 % |
| Niederlande | 21 % | Spanien | 21 % |
| Belgien | 21 % | Polen | 23 % |
| Tschechien | 21 % | Dänemark | 25 % |
| Luxemburg | 17 % | Ungarn | 27 % |
| Schweiz (nicht EU) | 8,1 % | Schweden | 25 % |
Die Sätze können sich unterjährig ändern. Prüfen Sie vor Rechnungsstellung den aktuellen Wert bei der EU-Kommission oder Ihrem Steuerberater. Bei Verkäufen an Verbraucher in anderen EU-Ländern gilt im Rahmen des One-Stop-Shop (OSS) grundsätzlich der Satz des Bestimmungslandes.
Entwicklung der Steuersätze seit 1968
| Seit | Regelsatz | Ermäßigt |
|---|---|---|
| 1968 | 10 % | 5 % |
| 1978 | 12 % | 6 % |
| 1979 | 13 % | 6,5 % |
| 1983 | 14 % | 7 % |
| 1993 | 15 % | 7 % |
| 1998 | 16 % | 7 % |
| 2007 | 19 % | 7 % |
| Juli bis Dezember 2020 (Corona) | 16 % | 5 % |
| 2021 bis heute | 19 % | 7 % |
Der Name „Mehrwertsteuer“ stammt vom Mehrwertprinzip: Jede Stufe der Lieferkette versteuert nur ihren Mehrwert, also die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis. Die Last trägt am Ende der Endverbraucher.
Häufige Fragen zum Mehrwertsteuerrechner
Wie berechne ich die Mehrwertsteuer von netto auf brutto?
Multiplizieren Sie den Nettobetrag mit 1,19 (bei 19 %) oder 1,07 (bei 7 %). Beispiel: 500 € × 1,19 = 595 €. Die Mehrwertsteuer beträgt 95 €.Wie rechne ich die Mehrwertsteuer aus dem Bruttobetrag heraus?
Teilen Sie den Bruttobetrag durch 1,19 (bzw. 1,07). Beispiel: 595 € ÷ 1,19 = 500 € netto. Ziehen Sie keinesfalls 19 % vom Brutto ab, das ergäbe 481,95 € und damit ein falsches Ergebnis.Wie hoch ist die Mehrwertsteuer 2026 in Deutschland?
Der Regelsteuersatz beträgt 19 %, der ermäßigte Satz 7 %. Seit 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 %.Was ist der Unterschied zwischen Mehrwertsteuer und Umsatzsteuer?
Es ist dieselbe Steuer. Umsatzsteuer ist die gesetzliche Bezeichnung (UStG), Mehrwertsteuer der umgangssprachliche Begriff. Beide Rechner liefern identische Ergebnisse.Welche Produkte haben 7 % Mehrwertsteuer?
Unter anderem Lebensmittel, Bücher, E-Books, Zeitungen, Personennahverkehr, Hotelübernachtungen, Schnittblumen und seit 2026 Speisen in Restaurants. Getränke und die meisten Waren und Dienstleistungen bleiben bei 19 %.Wie viel Mehrwertsteuer steckt in 100 € brutto?
Bei 19 % sind es 15,97 €, bei 7 % sind es 6,54 €. Der Nettobetrag beträgt entsprechend 84,03 € bzw. 93,46 €.Müssen Kleinunternehmer Mehrwertsteuer ausweisen?
Nein. Kleinunternehmer mit höchstens 25.000 € Umsatz im Vorjahr und voraussichtlich höchstens 100.000 € im laufenden Jahr weisen keine Umsatzsteuer aus, können dafür aber keine Vorsteuer abziehen.Wann muss ich die Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben?
Spätestens am 10. Tag nach Ende des Meldezeitraums, also monatlich oder vierteljährlich. Mit Dauerfristverlängerung verschiebt sich die Frist um einen Monat.Wie runde ich die Mehrwertsteuer richtig?
Auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch runden. Berechnen Sie die Steuer je Steuersatz auf die Summe der Nettobeträge, um Rundungsdifferenzen von einem Cent zu vermeiden.Ist das Ergebnis des Mehrwertsteuerrechners verbindlich?
Nein. Der Rechner liefert eine mathematische Berechnung nach den hier genannten Sätzen. Für steuerliche Entscheidungen wenden Sie sich an einen Steuerberater oder das Finanzamt.
Stand: Oktober 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Quellen: Umsatzsteuergesetz (UStG), Bundesfinanzministerium, Europäische Kommission (VAT Rates). Dieser Artikel ersetzt keine Steuerberatung.

